Erasmus-Plus-Treffen in Finnland

Sechs Schüler und zwei Lehrer aus Waldbröl waren in Finnland.

Sie nahmen am Erasmus-Treffen an der Hatsalan klassillinen koulo teil.

Das Wetter in Finnland war besser als in Deutschland.

Die Schüler sollten aktiv lernen: Learning by doing.

Jeder stellte seine Schule und Kultur in einem Video vor.

Sie zeigten Lieder, Tänze, Gedichte und Spielszenen.

In gemischten Gruppen hatten sie fünf Workshops.

Die Themen waren Identität, finnisches Essen, Aquarellmalerei und Musik.

Es gab auch Zeit für Unterrichtshospitationen.

Die Schule hatte viele Überraschungen für die deutschen Schüler.

Man spricht sich mit „du“ an, auch die Schulleiterin.

Alle gehen in Socken in die Klassenräume.

Die Technik in den Räumen ist modern.

Der Musikraum hatte viele Instrumente wie Gitarren und Schlagzeuge.

Das Essen in der Mensa ist kostenlos für alle.

Jeder kann so viel essen, wie er möchte.

Reste gehen an Sozialhilfeempfänger, damit nichts weggeworfen wird.

Kleine Lerngruppen sorgen für gute Betreuung.

Im Medialab gibt es zwei Smartboards für digitale Techniken.

Die Schüler nutzen auch ihre Handys im Unterricht.

Ein Schüler fand die finnischen Schüler reifer und selbständiger.

Die Freizeitaktivitäten waren typisch finnisch und im Schnee.

Es gab eine Wanderung zum Puijo-Turm und Schlittschuhlaufen.

Die Schüler erlebten eine Rauchsauna und ein Eislochbad.

Ein finnisches Buffet mit Musik und Tanz war auch dabei.

Das Programm zeigte modernes und traditionelles Finnland.

Die Finnen haben hohe Erwartungen für die nächsten Treffen.