Erasmus-Projekt
Die Gesamtschule Waldbröl ist eine ErasmusPlus-Schule.
Sie arbeitet mit Schulen in Europa zusammen.
ErasmusPlus ist ein EU-Programm für Schulen.
Es fördert Begegnungen und Projekte zwischen Schulen.
Die Akkreditierung der Schule gilt bis 2027.
Ole Reinsch koordiniert das ErasmusPlus-Programm an der Schule.
Die Schule hat Partner in Finnland, Frankreich, Spanien, Polen und Bulgarien.
In Finnland ist die Hatsalan klassillinen koulu die aktivste Partnerschule.
Es gab viele Treffen seit 2019.
Ein Thema war „Klimawandel und Migration“.
In Frankreich ist die Partnerschule in Vire.
Sie arbeitet seit 2020 mit der Schule zusammen.
In Spanien gibt es seit 2026 eine neue Partnerschaft.
Die Schüler:innen können bei Gastfamilien leben.
Es gibt auch Partnerschaften mit Schulen in Polen und Bulgarien.
ErasmusPlus bietet viele Möglichkeiten für Schüler:innen.
Gastschüler:innen und Lehrkräfte besuchen Waldbröl.
Unsere Schüler:innen reisen auch zu den Partnerschulen.
Sie lernen gemeinsam und machen Exkursionen.
Einzelne Schüler:innen können im Ausland lernen.
Lehrkräfte hospitieren an Partnerschulen.
Sie bringen neue Ideen mit.
Gemeinsame Themen sind Klimawandel, Migration und europäische Kultur.
Im Jahr 2018 begann das Projekt „Song of Joy 2020“.
Es gab Begegnungen mit Schulen in Finnland, Bulgarien und Polen.
Die Corona-Pandemie stoppte einige Treffen.
2022 wurde die Schule erneut als ErasmusPlus-Schule anerkannt.
2023 hospitierten sechs Lehrkräfte in Finnland.
2024 fand eine ErasmusPlus-Woche mit Gästen statt.
Es gab eine Baumpflanzaktion mit einer Schülerfirma.
2025 reisten Schüler:innen nach Finnland.
2026 begann die Partnerschaft mit Spanien.
Das Projekt wird von der Europäischen Kommission unterstützt.
Die Verantwortung für den Inhalt liegt beim Verfasser.
