Impressionen der Klassen- und Stufenfahrten
Die Gedenkstättenfahrt war für den 10. Jahrgang.
120 Schüler und 9 Lehrer fuhren nach Frankreich.
Sie kamen müde, aber glücklich zurück.
Der erste Ausflug ging nach Les-Saintes-Maries-de-la-Mer.
Das ist ein Wallfahrtsort für Sinti und Roma.
Auf der Fahrt sahen sie Wildpferde und Stiere.
Die rosa Flamingos waren nicht zu sehen.
Im Touristenstädtchen kauften sie Mitbringsel wie Reis und Salz.
Das Beste war das Bad im Mittelmeer.
Am zweiten Tag regnete es in der Provence.
Sie trugen Regenkleidung in der Stadt Avignon.
Am Vormittag besuchten sie eine Gedenkstätte.
Ein ehemaliger Minister sprach über den train fantôme.
Das war ein Gefangenentransport im August 1944.
Die Gefangenen mussten zu Fuß durch die Weinberge gehen.
In Sorgues trafen sie Zeitzeugen und Stadtvertreter.
Sie erinnerten an die Ereignisse vom 18. August 1944.
Die Bevölkerung hatte vielen Gefangenen geholfen.
Nach einer Kranzniederlegung präsentierten Schüler ein Schul-Porträt.
Ein Journalist von FranceBleu nahm es auf.
Es ging darum, die Geschichte nicht zu vergessen.
Die Schüler lernen, tolerant miteinander umzugehen.
Monsieur Teissier wünscht sich weitere Besuche aus Waldbröl.
Am letzten Tag war das Wetter schön in Marseille.
Sie besuchten das neue Geschäftsviertel und das MUCEM.
Nach dem Bummel am alten Hafen genossen sie den Sonnenuntergang.
Am Freitag packten sie ihre Sachen und fuhren zurück.
Die Reise war lang, aber sie hat sich gelohnt.
Das Zusammenleben und die Selbstständigkeit waren wichtig.
