Literaturkurs spielt Goethes „Faust“

Der Literaturkurs der Gesamtschule spielt „Faust“ von Goethe.

Yannick Appel findet die Aufführung schlecht.

Vanessa Bellingen sagt, die Schüler im Publikum verstehen den Text nicht.

Nina Coppola findet die Aufführung nicht schlimm.

Die Aufführung beginnt mit einer neuen Idee.

Am Ende gibt es viel Applaus für die Schüler.

„Faust“ ist ein Drama aus dem Jahr 1808.

Es spielt im Spätmittelalter in Deutschland.

Es geht um den Wissenschaftler Heinrich Faust.

Faust sucht nach neuem Wissen, kann aber nicht genießen.

Deshalb macht er einen Pakt mit dem Teufel.

Er verspricht dem Teufel seine Seele.

Im Literaturkurs wird Faust von drei Schauspielern gespielt.

Die Schauspieler zeigen verschiedene Seiten von Faust.

Manchmal ist er resigniert, manchmal wütend.

Faust hat einen Gehilfen namens Wagner.

Wagner ist gesellig und hat viele Freunde.

Gott und der Teufel wetten um Faust.

Der Teufel will Faust in Versuchung führen.

Faust gibt der Versuchung nach und wird selbstbewusster.

Er verliebt sich in Gretchen, eine naive junge Frau.

Faust tötet Gretchens Bruder in einem Wutausbruch.

Die Situation zwischen Faust und Gretchen wird schlimmer.

Am Ende gibt es keinen Gewinner.

Das Publikum ist begeistert von der Aufführung.

Alle stehen auf und applaudieren.

Die Schüler danken ihren Lehrern für die Unterstützung.

Die Lehrer haben die Schüler motiviert und gefördert.

Die Aufführung war ein großer Erfolg.