Social Media Scouts etablieren Sprechstunden
Die digitale Welt hat neue Probleme für Kinder und Jugendliche.
Eltern und Lehrer kennen diese Probleme oft nicht.
Die Gesamtschule hat das Projekt „Social Media Scouts“ gestartet.
Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-10 werden zu Scouts ausgebildet.
Sie lernen, wie man sicher mit sozialen Medien umgeht.
Die Scouts kennen auch Gefahren wie Cybermobbing.
Zweimal im Jahr gibt es einen Fachtag zu aktuellen Themen.
Cybermobbing ist ein wichtiges Thema für die Scouts.
Sie sprechen auch über das „Recht am eigenen Bild“.
18 Schülerinnen und Schüler arbeiten regelmäßig an dem Projekt.
Sie treffen sich jeden Freitag für 1,5 Stunden.
Dort bereiten sie Webinare und Workshops vor.
Sie bieten Workshops zu Cybermobbing und Klassenchats an.
Ein neuer Workshop für Klasse 7 wird bald entwickelt.
Ab Februar 2020 gibt es Sprechstunden in den Pausen.
Andreas Bork glaubt, dass die Sprechstunden wichtig sind.
Die Scouts helfen ihren Mitschülern bei Fragen zu sozialen Medien.
Letztes Jahr führten sie eine Umfrage zur Mediennutzung durch.
Sie informierten die Schulgemeinschaft über ihre Arbeit.
Die Umfrage zeigte, dass viele Eltern das Internet nicht verstehen.
Viele Eltern kennen die App „Tellonym“ nicht.
Im Januar 2020 fand ein Elternabend zu Cybermobbing statt.
Dort sollen auch die Eltern über neue Medien lernen.
