Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
Die Gesamtschule Waldbröl ist Teil eines Netzwerks gegen Rassismus.
Das Netzwerk heißt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage".
Es ist das größte Schulnetzwerk in Deutschland.
Die AG von Nina Heinrichs organisiert viele Aktionen und Projekte.
Die AG arbeitet mit der Schülervertretung zusammen.
Schulen mit diesem Titel kämpfen gegen Diskriminierung.
Sie machen eigene Projekte zu diesem Thema.
Die Gesamtschule Waldbröl macht viele Aktionen.
Es gibt stille Gedenkmomente und große Schulaktionen.
Ein großer Erfolg war der Margot-Friedländer-Preis.
Die Schüler:innen erhielten den Preis für ein Projekt über Antisemitismus.
Das Projekt entstand aus dem Buch „Maus" von Art Spiegelman.
Die Schüler:innen forschten zur Geschichte jüdischer Familien in Waldbröl.
Fünf Schüler:innen erhielten den Preis in Berlin.
Margot Friedländer und Bärbel Bas überreichten die Auszeichnung.
Bärbel Bas besuchte später die Schule in Waldbröl.
Die Schule hat viele Aktionen in den letzten Jahren gemacht.
2016 entstand die Ausstellung „Neue Nachbarn" über geflüchtete Menschen.
2018 half die Schülervertretung bei der ersten Stolpersteinverlegung.
2018 gab es eine Fensterdemo nach Ausschreitungen in Chemnitz.
2019 formte die Schülerschaft eine Kerze nach einem Anschlag in Halle.
2019 erhielt eine Schülergruppe einen Preis für einen Poetry-Slam.
2020 gab es eine Aktion gegen Rassismus von Schüler:innen.
2022 leuchteten die Fenster in Regenbogenfarben zum Weltknuddeltag.
2022 stellte sich die Schulgemeinde für Frieden nach dem Ukraine-Krieg.
2023 bildete eine Gruppe eine Friedenstaube auf dem Schulhof.
2023 reinigte das SV-Kernteam Stolpersteine und legte Rosen nieder.
2024 wird der Schriftzug „Nie wieder Krieg" erneuert.
2024 wurden neue Stolpersteine für die Familie Bettelheiser verlegt.
2025 bildeten 250 Schüler:innen den Schriftzug „SEI EIN MENSCH!".
2025 gab es eine Aktion für Frieden mit der Weißen Friedensfahne.
2026 arbeiten alle Jahrgänge an einem Projekttag über Erinnerung.
