Lernzeiten

Lernzeiten sind feste Arbeitsphasen im Stundenplan.

Schüler:innen nutzen sie für Aufgaben und Projekte.

Lehrkräfte begleiten die Schüler:innen während dieser Zeiten.

Das Konzept gibt es seit dem Schuljahr 2020/2021.

Es ist in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch.

Lernzeiten helfen Schüler:innen, selbstständig zu arbeiten.

Sie lernen, ihre Zeit gut einzuteilen.

Eine Lernzeit hat verschiedene Phasen.

In der Ankunftsphase starten die Schüler:innen mit einem Ritual.

Das Ritual hilft, sich auf das Lernen zu konzentrieren.

In der Selbstorganisation legen die Schüler:innen ihre Lernziele fest.

Sie planen, was sie lernen und welche Materialien sie brauchen.

In der Arbeitsphase wählen die Schüler:innen ihren Lernort.

Sie können auch mit anderen Schüler:innen zusammenarbeiten.

Lehrkräfte helfen, wenn es nötig ist.

Am Ende schreiben die Schüler:innen in ihr Logbuch.

Sie dokumentieren, was sie gelernt haben.

Es gibt vier Verantwortungsstufen: Hafen, Küste, Meer, Welt.

Mit jeder Stufe haben die Schüler:innen mehr Freiheiten.

Im Hafen gibt es viel Unterstützung von Lehrkräften.

In der Küste können Schüler:innen ihren Platz im Raum wählen.

Im Meer entscheiden sie, wo sie arbeiten möchten.

In der Welt dürfen sie zwischen verschiedenen Lernorten wechseln.

Digitale Lernstandsabfragen zeigen den Lehrkräften den Lernstand.

So können sie gezielt helfen oder fordern.

Klassenarbeiten werden flexibel geplant.

In Tablet-Klassen helfen digitale Geräte beim Lernen.

Sie unterstützen beim Recherchieren und Dokumentieren.